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Stau-Chaoten lachen über ihre Strafen - Unser Draggi glüht

Rettungsgasse 2017
Herausgegeben von in So nicht ·
In Deutschland kostet der Verstoß 20 Euro. In Österreich bis zu 2000 Euro

Die Stau-Chaoten vom letzten Mittwoch erwartet aber schlimmstenfalls eine milde Strafe, sofern sie die Rettungskräfte nicht beschimpft und beleidigt haben. Gerade einmal 20 Euro Ordnungsgeld muss man in Deutschland bei einem solchen Regelverstoß bezahlen. Im Nachbarland Österreich kann das wesentlich teurer werden: Wer dort eine Gasse blockiert, muss mit einer Forderung von maximal gut 2000 Euro rechnen. - Rechnet man die unzulässige Nutzung der Rettungsgasse zum Überholen dazu und das man somit diese beiden Verstöße nebeneinander anwenden kann, kommt man auf ein maximales Bußgeld in Höhe von 60 EURO plus Gebühren und Auslagen, ohne einen einzige Punkt in Flensburg.

Diese Strafen bringen selbst unseren immer freundlichen Draggi zum glühen

 
Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) will Autofahrer stärker zur Kasse bitten, die bei Unfällen Rettungsgassen blockieren.

„Die jüngsten Vorfälle auf Autobahnen unterstreichen einmal mehr, dass wir den Bußgeldkatalog unter anderem bei gefährlichen Straßenverkehrsordnungswidrigkeiten anpassen müssen“, sagte der Chef der Innenministerkonferenz (IMK). „Blockierte Rettungsgassen verhindern und verzögern die lebenswichtige Arbeit der Rettungskräfte. Das dürfen wir nicht hinnehmen.“

Bei der jüngsten IMK-Sitzung habe man sich auf eine Überprüfung der Sanktionen verständigt. Das Blockieren einer Rettungsgasse gilt als Ordnungswidrigkeit und wird bislang mit einem Verwarnungsgeld in Höhe von 20 Euro bestraft. „Wir werden das Thema mit dem Bundesverkehrsminister erörtern und bei der Frühjahrssitzung in Dresden einen aktuellen Stand vorstellen“, so Ulbig.

   
Wir vom FahrGut Club meinen aber, dass gerade die Autofahrer die solche in Verhalten wie am 15. März 2017 an den Tag legen vor allem eine generelle Gefährdung für den Straßenverkehr darstellen. Aus diesem Grunde sollte nicht nur am Verstoß gegen das Bilden einer Rettungsgasse in Form einer Bußgelderhöhung nachgebessert werden sondern diese zusätzlich im Widerholungsfall und bei solchen gravierenden Verstößen mit einem Führerscheinentzug und einer MPU (Medizinisch Psychologische Untersuchung) geahndet werden.

Hierzu werden wir in Kürze eine Petition auf den Weg bringen und hoffen auf Eure/Ihre Unterstützung, denn es kann auch um Euer/Ihr Leben gehen.







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